Dieses Bild zeigt  Fabian Dirscherl

Herr

Fabian Dirscherl

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Studiengangsmanager und Fachstudienberater
Institut für Linguistik
Abteilung Linguistik/Germanistik (ILG)

Kontakt

+49 711 685-84864

Keplerstraße 17
70174 Stuttgart
Deutschland
Raum: 1.033

Sprechstunde

Leider fallen corona-bedingt bis auf Weiteres alle meine Präsenz-Sprechstunden aus.

Bitten wenden Sie sich bei Fragen zum Studiengang an:

fachstudienberatung@ling.uni-stuttgart.de

Wenn Sie Fragen zu meiner Lehre haben, können Sie mich ab April wieder in einer offenen Sprechstunde donnerstags von 11-12h in meinem virtuellen Raum treffen (bitte pünktlich um 11h in der "Lobby" warten):

https://unistuttgart.webex.com/meet/fabian.dirscherl

Schreiben Sie mich gerne bei Fragen, die nicht studiengangbezogen sind, direkt an:

fabian.dirscherl@ling.uni-stuttgart.de

Ggf. kann dann natürlich per Email auch ein Videotelefonat vereinbart werden.

Fachgebiet

Aktuelle Forschungsinteressen:

Formen sprachlicher Anführung (quotation)

Rede- und Gedankendarstellungen

Erlebte Rede

Funktionen am Institut:

Studiengangmanagement und Fachstudienberatung

Mitarbeit in den Prüfungsausschüssen BA Linguistik und Master Sprachtheorie und Sprachvergleich und im Zulassungsausschuss Master Sprachtheorie und Sprachvergleich

Mitglied in der Auswahlkommission BA Linguistik

ERASMUS-Koordinator

Ansprechpartner für Bafög

Beauftragter für den studentischen Mutterschutz

Sicherheitsbeauftragter des Instituts Linguistik/Germanistik

Dirscherl, Fabian (2019): „Erlebte Rede als oratio mixta“ In: Engelberg, Stefan et.al. (Hrsg.): Rede- und Gedankenwiedergabe in narrativen Strukturen. Ambiguitäten und Varianz. Hamburg: Helmut Buske, 129-152.

Dirscherl, Fabian und Jürgen Pafel (2015): „Die vier Arten der Rede- und Gedankendarstellung: Zwischen Zitieren und Referieren“ In: Linguistische Berichte 241, 3–47.

 

Aktuelle Lehre (Sommersemester 2021)

Seminar "Anführung, Zitat, Zitation, Plagiat" (Pragmatik II) Campusnummer: 181219500

Wir werden uns im Sommersemester mit den Formen sprachlicher Anführung und ihrer Verwendung auseinandersetzen. Sprachliche Anführungen liegen dann vor, wenn sprachliches Material präsentiert wird, um darauf zu referieren oder darüber zu quantifizieren. Das trifft auf bekannte Fälle wie reine Anführungen (1) und Vollzitate (2) zu, aber auch etwas weniger bekannte Phänomene wie z.B. sog. "mixed quotations" (3) "scare quotes" (4) und metasprachliche Negation (5):

(1) "Schnee ist weiß" ist ein wahrer Satz.
(2) Johann sagte: "Ich bin der größte Künstler aller Zeiten!"
(3) Johann führte aus, dass er der "größte Künstler aller Zeiten" sei.
(4) Ja, wirklich, seine "Theorie" ist unglaublich.
(5) Er ist nicht in Peking geboren. Er ist in Beijing geboren.

Ein weiteres, noch nicht gut untersuchtes Phänomen in diesem Zusammenhang ist das Dezitieren (eng. "unquotation"), auf das wir im Seminar sehr genau eingehen werden:

(6) Johann schrie wütend: "Herbert ist ein echtes A****loch!"
(7) Und dann sagte es das übliche: "So-und-so soll sich zusammenreißen, wir sind hier nicht auf dem Ponyhof, bla bla bla."

"A****loch", "so-und-so" und "bla bla bla" wären hier "dezitiert".

Nach einer syntaktischen, semantischen und pragmatischen Einordnung der verschiedenen Formen sprachlicher Anführung wenden wir uns der sprachlichen Praxis des Zitierens (Zitation) zu. Was heißt es, etwas zu zitieren? Warum zitieren wir überhaupt? Wann zitieren wir etwas?
Die Frage nach dem fehlerhaften Zitieren bzw. dem Nicht-Zitieren in wissenschaftlichen Texten, dem Plagiat, hängt hiermit eng zusammen und soll näher besprochen werden. Dieser Aspekt kann im Seminar auch vor dem Hintergrund der sog. "fake news" oder der Plagiats-"Skandale" der letzten Jahre genauer diskutiert werden.

Seminar "Neuere Arbeiten zur Rededarstellung" Campusnummer: 181211500

In den letzten Jahren sind eine ganze Reihe von linguistischen Arbeiten erschienen, die sich genauer mit den verschiedenen Aspekten von Rededarstellungen auseinandersetzen. Im Bereich der Rededarstellungen sind uns meist die Begriffe direkte Rede und indirekte Rede geläufig; erlebte Rede, berichtete Rede, innerer Monolog und Bewusstseinsstrom sind oft noch aus dem Deutschunterricht (oder dem literaturwissenschaftlichen Studium) ein Begriff. Nachdem wir uns diesen Phänomenbereich einmal grundsätzlich begrifflich klar gemacht haben - schon das keine leichte Aufgabe! - gehen wir gemeinsam eine Reihe von Forschungsaufsätzen aus den letzten Jahren durch. Das wird es uns ermöglichen, das Thema aus vielen ganz unterschiedlichen, linguistischen Perspektiven anzugehen, und uns am Ende des Sommersemesters hoffentlich in die Lage versetzt haben, den aktuellen Stand der Forschung nachvollziehen zu können.

Übung "Plagiatsprävention" Campusnummer: 181211600

Viele Studierende sind besorgt, dass ihre schriftlichen Arbeiten unbeabsichtigt Plagiate enthalten könnten. Und häufig stellt man beim Verfassen der ersten Hausarbeiten fest, dass das mit dem Zitieren und Referieren doch nicht mehr so klar ist, wie es das in den Methodenkursen gewesen ist. Ich möchte mit Ihnen im Sommer ganz praktisch an die Frage herangehen, wie man sauber wissenschaftlich arbeitet. Dabei werde ich Ihnen auch die Arbeit des Arbeitskreises "Plagiatsprävention" und den daraus entstandenen Leitfaden für Studierende (https://www.student.uni-stuttgart.de/pruefungsorganisation/document/Leitfaden_Plagiatspraevention_Studierende.pdf) vorstellen. Und natürlich können wir in diesem Kontext auch über das Thema "Plagiat" allgemein sprechen, schließlich gehen uns die "Plagiatsskandale" nicht aus...

 

Fortgeschrittene Seminare der letzten Semester (Auswahl):

"Sprechakttheorie (Pragmatik II)" (SoSe 19)

Wir werden uns im Sommersemester genauer mit sprachlichen Handlungen (sog. Sprechakten) auseinandersetzen. Ausgehend von den grundlegenden Arbeiten von Austin und Searle werfen wir einen Blick auf den Aufbau von Sprechakten, ihren Gelingensbedingungen und ihrer Klassifikation. Anschließend sind eine ganze Reihe von Vertiefungen denkbar: Indirekte Sprechakte und ihre Analyse, Höflichkeit und Unhöflichkeit, Täuschungen (Lügen, Heucheln, Unehrlichkeit), verbale Aggression (Beleidigen, Drohen, Beschimpfen) und die Analyse eher ungewöhnlicher sprachlicher Handlungen wie "jemanden verwünschen" oder den "Sprechakten der Lyrik" (Heinz Schlaffer). Am Ende des Seminars wollen wir uns an konkrete Sprechaktanalysen wagen und uns mit den damit verbundenen Schwierigkeiten auseinandersetzen.

"'Leichte Sprache' aus linguistischer Sicht" (SoSe 19)

Eine ganze Reihe von Menschen hat aus unterschiedlichen Gründen Schwierigkeiten, standardsprachliche Texte zu verstehen. Dazu gehören Menschen mit kognitiven oder sensorischen Beeinträchtigungen, darunter auch Personen, die unter Demenz oder Aphasien leiden. Weitere Adressatengruppen sind funktionale Analphabeten, prälingual Gehörlose aber auch Migranten, die Deutsch als Fremdsprache ungesteuert erlernen. "Leichte Sprache" soll diesen Menschen Zugang zu schriftlichen Texten und damit Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen, basierend auf einem Recht auf verständliche Informationen für alle. Gleichzeitig wird "Leichte Sprache" in der Öffentlichkeit oft heftig und emotional kritisiert, meist in Unkenntnis der oben genannten Zielgruppen. Wir wollen uns im Sommer aus linguistischer Perspektive genauer darüber klar werden, was "Leichte Sprache" eigentlich ist und mit welchen besonderen Schwierigkeiten die verschiedenen Adressaten im Textverständnis konfrontiert sind. Im Fokus werden hierbei pragmatische Sprachstörungen stehen. Wir werden uns auf dieser Grundlage Teile des Regelwerkes "Leichter Sprache" genauer anschauen und versuchen, uns die Herausforderungen zu vergegenwärtigen, diesem inkludierenden Anspruch gerecht zu werden. Gleichzeitig ermöglichen uns die Übersetzungen von standardsprachlichen Texten in "Leichte Sprache" interessante Einblicke in unsere eigene Sprachkompetenz.

"Erlebte Rede aus linguistischer Sicht" (SoSe 18)

Wir beschäftigen uns im Sommer mit der sog. Erlebten Rede, die in den letzten Jahren wieder verstärkt in das Blickfeld der Linguistik geraten ist. Im Seminar versuchen wir, eine adäquate linguistische Beschreibung zu erarbeiten. Dafür müssen wir erst die Erlebte Rede in den weiteren Zusammenhang von Rede- und Gedankendarstellungen in narrativen Texten einordnen ((In-)direkte Rede, Innerer Monolog, Bewusstseinsstrom, Berichtete Rede etc.) und uns detailliert mit den verschiedenen Formen von sprachlicher Anführung und Zitat auseinandersetzen, die in der englischsprachigen Fachliteratur unter dem Begriff "quotation" diskutiert werden: reine Anführung, Voll- und Teilzitate, "mixed quotation", "scare quoting", "unquotation", "quasi-quotation" etc.
Das Seminar richtet sich an alle Studierende mit soliden Kenntnissen in Semantik und Pragmatik und Interesse an narratologischen Fragen.

"Wahrnehmung" (WiSe 17/18)

Im Wintersemester werden wir uns mit den sprachlichen Mitteln beschäftigen, die es uns ermöglichen, über eigene oder fremde Wahrnehmungen zu sprechen. Mögliche Themen sind: Was ist Wahrnehmung überhaupt? Was heißt es, visuell, auditiv, olfaktorisch etc. wahrzunehmen? Welche Wahrnehmungsverben gibt es und wie können wir sie klassifizieren (syntaktisch und semantisch)? Welche syntaktischen Konstruktionen sind möglich? Wie könnte eine deskriptive Taxonomie für Wahrnehmungsberichte aussehen? Wie geht man in der Literaturwissenschaft mit Wahrnehmung um?

Kontrafaktische Äußerungen (mit Jürgen Pafel) (WiSe 16/17)

'Wenn die Britten für den Verbleib in der EU gestimmt hätten, wäre Europa viel erspart geblieben.' Mit dieser Äußerung stellen wir eine Behauptung auf über das, was in einer kontrafaktischen Situation, d.h. in einer Situation, die nicht dem entspricht, wie die Welt ist, der Fall ist. Über den Wahrheitsgehalt einer solchen Äußerung kann man mit Gründen streiten. In manchen Fällen ist man sich schnell einig. Die semantische Struktur von Sätzen, die von kontrafaktischen Situationen handeln, und die Fähigkeit, entsprechende Äußerungen zu verstehen und zu beurteilen, bilden das Thema dieses Seminars. Dabei werden wir neben kontrafaktischen Konditionalen (wie dem Eingangsbeispiel) etliche weitere Konstruktionen betrachten, die sich durch den Bezug auf Kontrafaktisches auszeichnen.

Frühere Semester (komplett):

Sommersemester 2015: Seminar "Sprache und Evolution".

Wintersemester 2015/16: Seminar "Syntax I" , Projektseminar "Sprachpaten für Flüchtlinge".

Sommersemester 2016: Seminar "Ironische Äußerungen (Pragmatik II)", Seminar "Metarepräsentationen" (mit Jürgen Pafel),  Projektseminar "Sprachpaten für Flüchtlinge" (in Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart).

Wintersemester 2016/17: Seminar "Pragmatik I", Seminar "Kontrafaktische Äußerungen" (mit Jürgen Pafel), Schlüsselqualifikation "Wir schreiben einen linguistischen Fachtext" (mit Jürgen Pafel), Projektseminar "Sprachpaten für Flüchtlinge" (in Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart).

Sommersemester 2017: Seminar "Sprachliche Mittel der Bewusstseinsdarstellung", Projektseminar "Sprachpaten für Geflüchtete" (In Kooperation mit dem museumSurfing Stuttgart), Projektseminar: "Im Dialog mit Geflüchteten – Gesellschaftspolitische Themen" (mit Yvonne Zimmermann).

Wintersemester 2017/18: Seminar "Pragmatik I" , Seminar "Wahrnehmung" , Projektseminar "Im Dialog mit Geflüchteten - Gesellschaftpolitische Themen" (mit Yvonne Zimmermann), Projektseminar "Sprachpaten für Geflüchtete" (mit Yvonne Zimmermann und Marcus Willand) 

Sommersemester 2018: Seminar: "Erlebte Rede aus linguistischer Sicht",  Projektseminar: "Sprachpaten für Geflüchtete" (mit Yvonne Zimmermann), Projektseminar: "Im Dialog mit Geflüchteten - Gesellschaftpolitische Themen" (mit Yvonne Zimmermann).

Wintersemester 2018/19: Seminar "Syntax I", Seminar "Pragmatik I"

Sommersemester 2019: Seminar: "'Leichte Sprache' aus linguistischer Sicht", Seminar "Sprechakttheorie".

Wintersemester 2019/20: Seminar "Pragmatik I"

Wintersemester 2020/21: Seminar "Pragmatik I"

Das Projektseminar "Sprachpaten für Geflüchtete" (geleitet von Yvonne Zimmermann, Marcus Willand und Fabian Dirscherl) wurde vom DAAD im Rahmen des Welcome-Programms gefördert und darüber hinaus von der Universität Stuttgart nominiert für den Landeslehrpreis 2017. Seit dem Sommersemester 2017 haben Yvonne Zimmermann und Fabian Dirscherl das die Sprachpatenschaften ergänzende Projektseminar "Im Dialog mit Geflüchteten" angeboten, um auf das gestiegene Sprachniveau der Geflüchteten reagieren zu können. Auch "Im Dialog" wurde vom DAAD über das Welcome-Programm gefördert. 

Das Projektseminar kann voraussichtlich im Sommersemester 2019 über das Sprachenzentrum der Universität Stuttgart weitergeführt werden.

HORADS-Interview mit Laura Robustino zu den Projektseminaren

Projektbeschreibung "Sprachpaten für Flüchtlinge" und "Im Dialog mit Geflüchteten"


Kennenlerntreffen WiSe 16/17

Kennenlerntreffen25.10.16

Kennenlerntreffen WiSe 17/18

KennenlerntreffenWiSe1718

Mit Karin Leonte: Kinderuni Tuttlingen am 23.02.2019: "Was lernen wir eigentlich, wenn wir Sprache(n) lernen?"

Übergang Gymnasium-Hochschule: Arbeitstagung der Konzeptionsgruppen "Vertiefungskurs Sprache" und "Akademische Lehr- und Lernformen am Gymnasium" am 20.09.2018 (Bad Wildbad, Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen): "Wissenschaftliche Grundlagen für das Basismodul 'Phänomen Sprache'"

Im Rahmen der 40. Jahrestagung der DGfS in Stuttgart am 07.März 2018: "Erlebte Rede als oratio mixta" (abstract

Mögliche Themen für Bachelorarbeiten können in meiner Sprechstunde besprochen werden. Eine erste inhaltliche Orientierung bieten die Lehrveranstaltungen der vergangenen und des aktuellen Semesters (s.o.). 

Da ich jedes Semester nur eine begrenzte Zahl von Abschlussarbeiten betreuen und prüfen kann, ist es vorteilhaft, sich frühzeitig mit mir in Verbindung zu setzen.

Arbeitsgruppe "Plagiatsprävention" (geleitet von Ursula Meiser und Fabian Dirscherl)

(in dem Zusammenhang mit Tony Franzky & Fabian Bross: Ghostbusting the Writer. Academic Ghostwriting in Germany—A Quantitative Study, PRINTEGER European Conference on Research Integrity 2018, University of Bonn, Germany, 02-06-2018.)

(in dem Zusammenhang: Leitfaden für Studierende zur Vermeidung von Plagiaten (AG Plagiatsprävention))

Arbeitsgruppe "Bildung und soziale Ungleichheit"

(in dem Zusammenhang: Diskussionspapier "Bildung und soziale Ungleichheit")

Arbeitsgruppe Diversity in der Lehre (geleitet von Sigrid Eicken)

Redaktionsgruppe "Vertiefungskurs Sprache an Gymnasien"  (Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg)

(in dem Zusammenhang: Vertiefungskurs Sprache (Landesbildungsserver Baden-Württemberg) und Bildungsplan "Vertiefungskurs Sprache")

(in dem Zusammenhang: Universitäres Mitglied der Kommission zur Erstellung der Zertifikatsklausur Vertiefungskurs Sprache)

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Frühere Arbeitsgruppen:

Runder Tisch Diversity 

Arbeitsgruppe "Basisdienste der Fakultät 9" 

Arbeitsgruppe "Arbeitszeit Universität Stuttgart" 

Vertreter der Linguistik für die Pilotstudiengänge Germanistik und Lehramt Deutsch im Projekt OSA

Porsche-Ausbildungszentum1

Lehrevaluation konstruktiv nutzen (2021) (HDZ)

Umgang mit hocherregten Menschen in Sozialsystemen (2019)(ProDeMa: Professionelles Deeskalationsmanagement)

Umgang mit schwierigen Beratungssituationen (2018)(Gesundheitsmanagement Universität Stuttgart)

Expertentagung: Gelingensbedingungen des Studiengang-Monitoring (2018)(Hochschulrektorenkonferenz Projekt nexus "Übergänge gestalten, Studienerfolg sichern)

Fachveranstaltung Engagement in der Flüchtlingsarbeit - Ziele und Herausforderungen (2018)(Stadt Stuttgart)

Trauma-Awareness: Traumata erkennen und Hilfsangebote vermitteln (2016)(Internationale DAAD Akademie)

Flüchtlingsinitiativen deutscher Hochschulen (2016)(Internationale DAAD Akademie)

2. Praktiker- und ExpertInnenworkshop Plagiatsprävention - PEP 2016 (Universität Konstanz)

Plagiate verhindern - Ursachen erkennen, Lehre gestalten, mit Fällen umgehen (2016) (HDZ)

Onlinemediensucht bei Studierenden (2015) (Projekt "Netzwerk Beratung an der Universität Stuttgart")

Prüfungsrecht und Prüfungsorganisation (2015) (Projekt "Netzwerk Beratung an der Universität Stuttgart")

Umgang mit krisenhaften Situationen (2015) (Projekt "Netzwerk Beratung an der Universität Stuttgart")

Studienkompetenz (2014) (Projekt "Netzwerk Beratung an der Universität Stuttgart")

"Warum sind die anderen so anders?" Kompetenz für die Arbeit mit interkultureller Vielfalt in der Beratung (2014) (Im Rahmen der Fortbildungsreihe "Exzellente Beratung an exzellenten Hochschulen")

Einführung in den Personenzentrierten Kommunikations- und Beratungsansatz (2012) (HDZ)

ILIAS-Einsatz in der Lehre: Didactic meets Technic (2008) (HDZ)

Lernprobleme und Lernstrategien (2008) (HDZ)

Kontakt

 

Fachstudienberatung Linguistik

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